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Wie bin ich eigentlich zum Dackel gekommen?

Meine Eltern hatten schon einen Dackel als ich geboren wurde. Anka wurde 13 Jahre alt und starb als ich zehn Lenze zählte. Ich bekam eine neue Anka und zwei Jahre später den Wichtel. Als sehr junge Frau wollte ich dann aber einen großen Hund haben, um mit ihm auf dem Platz mit den Trümmerhunden zu trainieren. Also kaufte ich mir einen Mischlingsrüden mit dem Namen Berry, der ein absoluter Traumhund war. Leider konnte ich aus privaten Gründen mit ihm nur ein Jahr auf dem Trümmergelände arbeiten. Berry wurde leider nur zehn Jahre alt und ich hatte für mich mit dem Thema Hund abgeschlossen.

Aber schon nach nur drei Wochen hielt ich es nicht mehr aus und ich suchte mir einen neuen Vierbeiner. Die Wahl fiel wieder auf einen Mischling aus dem Tierschutz, wie sich später herausstellte auf einen Kangal-Mix


Zu dieser Zeit lebten wir in einem Zweifamilienhaus in Berlin-Lichtenrade. Da Berlin aber nicht unbedingt hundefreundlich ist und ich einen zweiten großen Hund wollte, zogen wir hinaus ins grüne Schwante nördlich von Berlin in ein Landschaftsschutzgebiet.

Nachdem wir dort zwei Jahre wohnten, zog noch eine Riesenschnauzerhündin ein sowie ein weiteres Jahr später ein Weißer Schäferhund.

 
Aber wie das nun einmal nach einer dackel-lastigen Prägungs- und Sozialisierungsphase ist, mein Blick galt immer öfter den Dackeln - einmal Dackel, immer Dackel.
So konnte ich meinen Mann überzeugen und kaufte mir 2007 die Zwerglanghaarhündin Clara von Damsmühle. Da dieses allerliebste Lebewesen unser Herz im Sturm eroberte, kam vier Wochen später noch Irmtraud "Mücke" von Allerbäcke dazu.